Stöckchen hat es problemlos über den Rhein geschafft

16Mai09

Da hat mir der geoforn ein Stöckchen über den Rhein geworfen. Prächtiger Wurf, problemlos aufzufangen.

1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?
Mein von mir sehr geschätzter Arbeitskollege Heiko hat mir bereits 2006 von seinem damals neuem Hobby erzählt, diese Sache mit den Koordinaten und den Dosen. 🙂
Diese Informationen habe ich damals aufgenommen, für aktuell unwichtig befunden, aber abgespeichert zur möglichen späteren Verwendung. Im Mai 2007 habe ich mir zu wandertechnischen Zwecken ein GPSr zugelegt. Nach den ersten Wanderungen, die alle sehr schön waren, habe ich mich gefragt, was ich mit diesem Wunderwerk der Technik eigentlich noch machen kann. Hatte Heiko nicht mal von dieser Sache mit den Dosen gesprochen ?
Also nochmal nachgehakt…

2. Welcher war dein erster Cache, die #1?
Auch wenn meine Statistik etwas Anderes ausweist, die tatsächlich erste Dose, in deren Logbuch ich mich eingetragen habe, war der Cache Kakushöhlen.
Diese Gegend in der Eifel war für diesen Tag als Ausflugs- und Wanderziel geplant und ich wollte schauen, ob ich diese Dose finden würde. Das habe ich übrigens nicht getan, meine Begleitung hatte das bessere Auge.

20070607_163426

3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?
Das war am 07.06.2007, ich war nicht alleine und das war gut so aus den oben genannten Gründen. Man stelle sich vor, dass ich diese Dose nicht gefunden hätte.
Dann würde ich wohlmöglich Topflappen häkeln, hobbymäßig.

4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?
Ja, habe ich. Da zum ernsthaften Wanderbetrieb nur ein Gerät in Frage kam, war es ein 60CSX.

5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?
Ja, das war mein erster Cacheversuch und die Suche hat ca. 30 Minuten gedauert.
Die üble Signalabschattung durch die nahegelegenen Felsen. 😉

6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”
Oh ja, die Kartsteinhöhlen sind ein schöner und auch historisch interessanter Ort.
Außerdem habe ich es damals ungeheuer spannend gefunden die Tauschgegenstände zu betrachten; es war kein Mikro.

7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?
Mit ordentlichem Schwung werfe ich das Stöckchen wieder über den Rhein zu EntropyCoM.

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2 Responses to “Stöckchen hat es problemlos über den Rhein geschafft”

  1. Warum wußte ich gestern schon (während ich diesen Beitrag las schon, dass ich als nächster dran bin???

    LG
    EntropyCoM

  2. 2 gallotia

    Nennen wir es männliche Intuition. 🙂


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